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09.08.2004 |
Im Winter haben Zimmerpflanzen nicht besonders leicht. Der Lichtmangel und die trockene Luft machen sie besonders anfällig für Schädlinge. Damit die Pflanzen den Winter unbeschadet überstehen, sind einige Punkte zu beachten.
Pflanzenschädlinge Gerade im Winter sollte man die Pflanzen genau im Auge behalten und auf Schädlinge hin untersuchen. Die Anfälligkeit dafür ist aufgrund trockener und warm beheizter Räume erhöht. Bei einem Befall sollte man sofort handeln.
TemperaturDie meisten Zimmerpflanzen, die ja meist aus tropischen und subtropischen Gefilden stammen, lieben eine Temperatur von +18 bis +24°C. Manche wie z.B. Azaleen, Orchideen, Kamelien, Alpenveilchen, Yucca usw. sind auch mit kühlerer Umgebung zufrieden. Auf eine hohe Luftfeuchtigkeit sollte geachtet werden. Dies kann durch häufiges Stoßlüften oder Luftbefeuchter erreicht werden. Die Pflanzen mögen es auch, wenn man sie hin und wieder mit Wasser besprüht.
Wasser und NährstoffeIm Winter sollte man nicht zu übermäßig Gießen. Nur wenn der obere Bereich der Erde trocken ist, sollte gegossen werden. Staunässe ist auf jeden Fall zu vermeiden. Dadurch wird die Sauerstoffzufuhr in den Wurzeln gehemmt. Auf das Düngen kann man in der kalten Jahreszeit verzichten.
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Letzte Aktualisierung ( 14.03.2006 )
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